Dies ist unser privates Haus-/Bautagebuch! Bitte sehen Sie zukünftig von Anfragen bezüglich Werbung für Ihre Firma/Leistungen auf unserem Blog ab!

Freitag, 31. Januar 2014

*hibbel*

Unsere neue Haustürseitenteilfüllung soll am kommenden Dienstag eingebaut werden. Hach ich bin ganz aufgeregt! Hoffentlich sieht unsere Haustür damit besser aus, hoffentlich wird die Diele damit nicht dunkel und hoffentlich lohnt sich diese Ausgabe. Ich werde natürlich berichten und Bilder zeigen.

Leider konnten wir uns noch nicht dazu überwinden mit dem Gäste-/Kinderzimmer anzufangen. Ich hoffe wir schaffen es an diesem WE wenigstens mal den Raum leer zu räumen, damit wir den Anfang gemacht haben und dann bald loslegen können. Furchtbar, wenn man so antriebslos ist, aber das liegt bestimmt am Wetter ;).

Dienstag, 28. Januar 2014

Ein (E.ON) Wunder

Gestern ist ein kleines Wunder passiert, ein E.ON Wunder! Denn nach all den Monaten und dem vielen Hinterhergerenne haben wir gestern tatsächlich Post von der E.ON erhalten. Sie haben unseren Wärmepumpenzähler ENDLICH (!) in Ihr System aufgenommen und uns ein Willkommensschreiben geschickt. Anfang Dezember hatte ich mich noch einmal per E-Mail an E.ON gewandt und anscheinend hat das gezogen. Jedenfalls gibt es unseren Zähler jetzt offiziell.

Dass sie monatlich nur 8,00 Euro Abschlag verlangen ist zwar mal wieder vollkommen unverständlich - das üben wir noch - aber immerhin. Ich kann dort jetzt anrufen und mich auf mein Vertragskonto bzw. die Zählernummer berufen und der Zähler wird im System gefunden. 

Dass man sich so über eine Rechnung freut ist eigentlich auch nicht normal, aber da der Zähler ja nun im Winter fleißig zählt, ist es definitiv ein besseres Gefühl, wenn man weiß, dass nun bald alles gut wird und wir endlich monatliche (angemessene) Abschläge zahlen dürfen ;) 

Samstag, 25. Januar 2014

Es ist Winter und es pfeift

Brrr ist das kalt da draußen! Zum Glück ist es in unserem Haus warm, wobei wir immer wieder feststellen, dass es in unserem Wohnzimmer immer kälter ist als in den anderen Räumen. Außerdem pfeift es (bei Wind) aus dem Gäste-/Kinderzimmer. Es ist auch kälter in dem Raum. Ob das aus der Lüftung kommt weiß ich nicht, aber das dürfte jawohl eigentlich nicht passieren. Da müssen wir wohl Bescheid sagen...

Hier mal ein winterlicher Ausblick aus unserem HWR.

(Ob es auf der Nachbarbaustelle nochmal weitergeht wissen wir nicht. Die Bodenplatte liegt seit Sommer 2013, danach tat sich nichts mehr. Im Dorf wird natürlich viel gemunkelt, aber wir tippen auf Krankheit, die die Pläne gekreuzt hat, nachdem wir die Nachbar-Bauherren letztes Jahr zwischendurch einmal gesehen haben. Nicht schön!)

Aber weshalb ich überhaupt poste: Ich wollte heute schonmal die Vorher-Fotos von unserem Gästezimmer zeigen. Bisher konnten wir uns zwar leider noch nicht aufraffen den Raum auszuräumen und anzufangen, aber immerhin haben wir Anfang der Woche schonmal die neue Farbe gekauft!

Blick nach links - Chaos

Blick nach rechts und hinter die Tür

Unsere "schönen" alten Möbel aus unserem ehemaligen Arbeitszimmer. Ich glaube wir machen beide 10 Kreuze, wenn wir die Regale endlich wegtun können und auch dieser Raum irgendwann mit neuen (weißen) Möbeln glänzen wird. Lange wird es jedenfalls nicht mehr dauern ;)

Montag, 20. Januar 2014

Pläne schmieden

Pläne schmieden heißt unsere derzeitige Devise. Nachdem wir jetzt wieder voll im Alltag integriert sind, entflammt langsam auch die Lust im Haus weiterzumachen. Ganz vorsichtig wandern die Gedanken auch zu den Außenanlagen (Auffahrt, Zuwegung, Eingangspodest, Terrasse und Drainage (auch wenn diese laut Aussage von Herrn Keller nicht notwendig sein soll)). Die Außenanlagen sind jedoch erst nach dem Winter spruchreif und dieser steht uns ja erst noch bevor (denke ich).

Unser Gäste-/Kinderzimmer ist vor allem mir schon lange ein Dorn im Auge. Der Raum sieht nach Einzug aus. Die Wände weisen nach der Wasserschadentrocknung viele Risse auf. Noch dazu sind die Wände nur weiß gestrichen. Das finde ich persönlich eher langweilig. Die bisher darin befindlichen Möbel sind zum Teil mehr Sperrmüll als nützlich und uns fehlt noch ein Gästebett. 

Die ganze Zeit haben wir diesen Raum vor uns hergeschoben. Irgendwann hat er mich so genervt, dass ich die Bücherregale einfach eingeräumt habe, damit er wenigstens ein bisschen wohnlich wirkt und nicht mehr 10 volle Umzugskartons drinstehen. Nachdem wir die Flurrenovierung jetzt verdaut haben, soll es also demnächst mit dem Gästezimmer weitergehen. Am Wochenende haben wir uns endgültig gegen ein Schlafsofa und für ein Tagesbett entschieden. Außerdem fliegen die hässlichen und mind. 10 Jahre alten buchefarbenen Bücherregale und das Eckregal raus, dafür gibt es schöne neue weiße Bücherregale. 

Vorher muss allerdings der gesamte Raum renoviert werden. D. h. alle Risse müssen aufgemacht und neu gespachtelt und alle Wände neu gestrichen werden. Die Wasserflecken müssen wir vor dem Streichen noch isolieren und evtl. sogar einen Teil des Putzes wegnehmen und neu verspachteln, da meines Erachtens der Wasserrand hier kristallisiert ist (oder wie auch immer man das nennt). Da sind am oberen Rand Salze ausgetreten. Ein Foto reiche ich mal nach, wenn die Kommode raus ist. 

Jetzt müssen wir uns also für eine neue Wandfarbe entscheiden. Es wird wohl ein heller Beigebraunton werden. Evtl. bekommt der Raum dann auch gleich Fußleisten. Die Baurestfeuchte sollte jawohl durch die Trocknung und das regelmäßige Heizen mittlerweile endgültig raus sein?!

Nachdem wir am Wochenende im Haus meines Bruders renoviert haben, sind wir uns auf jeden Fall einig, dass an unsere Wände keine Tapeten kommen! Die Dinger gingen zwar ganz gut ab, aber die unterste Papierschicht wollte dann doch nicht abgehen. Ne nee, mit sowas fangen wir gar nicht erst an ;)

Mittwoch, 8. Januar 2014

Vor einem Jahr war unser Baubeginn!

Kaum vorzustellen, dass das schon oder erst ein Jahr her sein soll! Mir kommt es noch gar nicht so lange vor  - deshalb schon - und bei Sven ist es genau anders herum - deshalb erst ;)

Urzustand unseres Grundstücks (19.12.12)

Und das war heute vor genau einem Jahr! Oh man waren wir damals aufgeregt und auch stolz! Stolz sind wir natürlich auch heute noch...


... denn wir wohnen ja mittlerweile in unserem eigenen Haus, das wir einfach superschön finden. Das ist übrigens der aktuelle Blick in die gleiche Richtung wie auf den Bildern oben! Etwas schief fotografiert, sorry.

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich sehr froh bin dieses Bautagebuch zu führen, denn mittlerweile ist so viel passiert und es fanden und finden so viele Termine statt. Da verliert man irgendwann doch den Überblick darüber wann was war und wie es aussah. Deshalb ist so ein Bautagebuch wirklich eine gute Sache. 

Natürlich muss man auch aufpassen mit welchen Worten man sein Bautagebuch füllt. Während der Bauphase kommt es wohl bei jedem mal zu Unstimmigkeiten und es passieren Dinge, die nicht passieren sollten/dürfen. Als Bauherr ist man während der Bauzeit eh sehr angespannt und irgendwann auch schnell wütend, wenn etwas nicht so läuft wie es sollte. Deshalb ein Tipp für alle, die auch einen Baublog schreiben (wollen): Schlaft erstmal eine Nacht darüber, wenn Sachen passieren, die euch aufregen. Schnell schreibt man Worte die z. B. die Baufirma oder Subunternehmer betreffen und ihr glaubt gar nicht wie viel Unheil man mit einem Bautagebuch anrichten kann. Ich persönlich habe es mir vorher immer ganz genau überlegt, wenn ich hier negative Worte verfasst habe. Das nur mal nebenbei!

Freitag, 3. Januar 2014

Feststellung des Einheitswerts

Wer schon einmal ein Grundstück, ein Haus oder eine Wohnung gekauft hat, der kennt das Thema sicher schon - die Grundsteuer. Diese wird berechnet aus dem Messbetrag und dem aktuell gültigen Hebesatz der jeweiligen Gemeinde. Der Messbetrag wird berechnet aus dem Einheitswert und der Messzahl. 

Für unser unbebautes Grundstück betrug die Grundsteuer für das Jahr 2013 nur 18,76 Euro. Der Einheitswert des Grundstücks wird mit der Bebauung jedoch neu ermittelt, d. h. die Grundsteuer wird neu ermittelt. So erhielten wir am 06.12.2013 Post vom Finanzamt mit einem Fragebogen zur Feststellung des Einheitswerts mit einer Abgabefrist zum 06.01.2014. Den Erfassungsbogen hatten wir erst einmal zur Seite gelegt, denn Weihnachten stand vor der Tür und ich ehrlich gesagt keine Lust mehr mich mit dem Thema Haus und Hausbau zu beschäftigen.

Diese Woche mussten wir den Fragebogen jedoch ausfüllen! So habe ich heute noch die letzten Angaben sowie Anlagen hinzugefügt und wir haben den Brief direkt beim Finanzamt eingeworfen. Somit ist das auch erledigt. In dem Erfassungsbogen muss man u. a. die Grundstückseigentümer, Lage, Grundbuchnummer, Flur, Flurnummer, Angaben über die Bebauung, Wohnfläche, Baukosten, etc. machen. Das Finanzamt wird nun den neuen Einheitswert ermitteln.

Was wir ein bisschen komisch finden ist, dass die Feststellung mit Datum zum 01.01.2015 abgefordert wurde. Es steht zwar dabei, dass man die Angaben nach dem aktuellen Stand machen soll, wenn man den Bogen vorher erhält, aber ein ganzes Jahr ist schon ein wenig viel. Ich kann heute noch nicht sagen, ob wir Ende des Jahres einen Carport haben werden oder nicht. Zuwegungen und Auffahrt hoffentlich schon ;) Änderungen soll man dem Finanzamt dann schriftlich einreichen. Das werden wir dann zu gegebener Zeit auch tun. Mal sehen wann unser neuer Grundsteuerbescheid ins Haus flattert und was wir dann bezahlen müssen.

Gartenwasserzähler und Wasserverbrauch

Gestern habe ich unseren aktuellen Wasserzählerstand an den Wasserbeschaffungs-verband Elbmarsch übermittelt. Natürlich auf deren Nachfrage hin, wir hatten Ende Dezember die Karte im Briefkasten. Die Wasserabrechnung soll dann Ende Januar kommen. Dank der Technik geht die Zählerstandmitteilung ja schon online. Nur kann man dort oder auf der Ablesekarte keine Mitteilung hinterlassen. So habe ich eine E-Mail geschickt und mitgeteilt, dass wir auch einen Gartenwasserzähler haben (der momentan aber noch nicht aufgeführt wurde und auch noch keinen m³ Verbrauch aufweist) sowie von unserem Wasserschaden berichtet. Denn hierbei sind ca. 10 m³ Wasser ausgetreten, die wir gar nicht verbraucht haben. Das soll bei der Berechnung der neuen Vorauszahlung berücksichtigt werden. 

Heute wurden wir netterweise telefonisch vom Wasserbeschaffungsverband darüber informiert, dass wir den Gartenwasserzähler bei der Samtgemeinde anmelden müssen. Auch den Wasserschaden sollten wir dort erwähnen, da auf diese 10 m³ Wassermenge keine Abwasserkosten berechnet wird. Das Wasser ist ja aus unserem Haus gelaufen und auf unserem Grundstück versickert und wurde nicht in die Kanalisation abgeleitet. Soweit haben wir gar nicht gedacht!

So habe ich heute den uns genannten Ansprechpartner der Samtgemeinde informiert und hoffe, dass die Angelegenheit jetzt dort weiter bearbeitet und unsere Wasservorauszahlung nicht erhöht wird.

Mittwoch, 1. Januar 2014

Frohes neues Jahr

Wir wünschen all unseren Baubloglesern ein frohes neues Jahr! Allen Bauherren und angehenden Bauherren viel Glück für Ihre Bauvorhaben und natürlich auch allen anderen ein tolles Jahr 2014.

Für uns hat das neue Jahr hoffentlich keine unangenehmen Überraschungen mehr auf Lager, das hat uns in 2013 nämlich echt gereicht! Wir haben im letzten Jahr aber auch viel erreicht, immerhin wohnen wir jetzt in unseren eigenen vier Wänden. Mal sehen was 2014 für uns und unser Häuschen bereithält.