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Sonntag, 24. Januar 2016

Aufgeräumt und Holzplanungen

Von 9:00 - 11:20 Uhr haben wir heute draußen noch gerackert, damit der Garten wieder ordentlich aussieht. Bei Baumarbeiten fällt viel Dreck an, vor allem wenn man - so wie wir - einen Baum hat, der von Efeu umrankt ist... äh war. Das macht ja noch zusätzliche/n Dreck/Arbeit. Wir haben 5 Grünabfallsäcke befüllt und das restliche Stammholz weggesammelt. 

Okay, die Sägespäne liegen da jetzt noch. Und ein großes Stück Stammholz, welches in unserem momentanen Holzlager einfach keinen Platz  mehr hatte.

Das ist ja zurzeit noch vor der Mauer, da wo mal die Lebensbäume hin sollen.

Wir haben heute die Kaminholzregale bestellt. Wir konnten nicht mehr warten und es gab heute 10% Rabatt, da mussten wir zuschlagen. Wir wissen jetzt auch genau wohin wir die Regale stellen werden. 

Zuallererst (letztes Jahr) war geplant diese im Garten vor den Carport zu stellen. Also wenn man das Bild nimmt und links um die Ecke geht. Hinter die Schuppentür bis zur Hangsicherung. Aber das ist genau die Wetterseite, also ungeeignet für ein Holzlager. Zuletzt war die Überlegung die Regale rechts neben das Staudenbeet zu stellen. Auf dem oberen Bild also zwischen Staudenbeet (links) und Eiche (rechts). Aber dann hätten wir vom Wohnzimmer immer darauf geschaut, auch blöd. Letztens meinte jemand, dass der perfekte Platz für unser Holz zwischen Carport und Haus an der Fassade wäre. Und warum eigentlich nicht? Da passen die Regale perfekt hin. Das Wasser läuft nach vorn auf den Grasstreifen und nach unten in den Kies ab. Es bleibt natürlich ein bisschen Abstand zum Haus und der Platz ist eh über und ungenutzt. Perfekt! 

Bestellt haben wir uns jetzt dieses Regal und ein passendes Erweiterungsset. Falls es euch aufgefallen ist, das Regal hat wieder diese Crisscross Gitter, die man so schlecht streichen kann. Ja, darüber haben wir letztes Jahr noch so geflucht, als wir unseren Sichtschutz gestrichen haben, aber wir mögen es beide sehr leiden und die Regale sind von der gleichen Firma wie unser Sichtschutz. D. h. wir wissen, dass die Qualität gut ist! Und wir müssen die Kaminholzregale ja zum Glück nur einmal (doppelt) streichen und das hält dann hoffentlich laaange Zeit!

Hehe, der Baumnachwuchs steht auch schon vor der Haustür. Das ist unsere kleine Terrassentanne, die wir letztes Jahr aus dem Gemüsebeet von Svens Großeltern ausgegraben und "gerettet" haben. Der kleinen Tanne geht es super, zu Weihnachten hat sie uns einen tollen Dienst erwiesen und täglich schön geleuchtet. Als Dankeschön soll sie in diesem Jahr in den Vorgarten gepflanzt werden. Dann haben wir sogar wieder zwei Bäume im Garten :)

Samstag, 23. Januar 2016

Baumschnitt Teil I

Hier war heute ganz schön was los! Schon lange hatten wir vor unsere Bäume beschneiden zu lassen und heute war es endlich soweit! Die letzten Tage bin ich hier deswegen aber echt Gefühlsachterbahn gefahren. Ich hatte ein schlechtes Gewissen. Die Bäume waren immerhin vor uns hier! Aber wir mussten uns darum kümmern, nach jedem Sturm hatten wir abgebrochene Äste der Esche und Eiche im Garten liegen. Noch dazu sieht unser Dach jetzt schon aus wie Sau, die Dachrinnen sind ständig voll und ihr glaubt nicht wie viele Eschensamen, Eicheln und auch Kastanien wir dieses/letztes Jahr hatten. Die Nachbarn, auf deren Auffahrt die Baumfirma für die Schneidearbeiten fahren musste, waren sehr froh über unsere Entscheidung und ich glaube auch die hinter uns machen zehn Kreuze, denn von den Beiden wurden wir schon vor unserem Bau vor dem Baum gewarnt und zwischendurch auch gebeten den einen Ast, der zu ihnen rüberwächst, abnehmen zu lassen. Die Arbeiten fielen allerdings etwas drastischer aus. Seht selbst:

22.01.16 - Ansicht von der Straße

23.01.16 - Ansicht von der Straße

22.01.16 - Esche

23.01.16 - Esche

Nein, ihr habt euch nicht verguckt! Guckt mal wie HELL es jetzt in unserem Garten ist. Dass das so einen Unterschied macht hatte ich gar nicht erwartet! Sieht auch alles viel größer aus.

22.01.16 - Eiche

23.01.16 - Eiche

Die Äste der Eiche, die über unser Dach hingen, sind jetzt weg und im unteren Bereich wurde sie etwas ausgedünnt. Mir gefällt die neue Form sehr gut. Von der Straße sieht sie auch noch gut aus, so dass wir weiterhin einen schönen Baum im Garten haben. Der macht ja auch noch genug Arbeit und Dreck.

Nur noch einen Baum im Garten? Ja, denn die Kastanie kommt auch weg. Lange haben wir gehadert, aber sie steht einfach zu dicht am Haus und bei all den Stürmen, die wir jetzt immer haben, gefällt uns das gar nicht. Ich schiebe bzw. schob hier jedes Mal Panik, wenn wir wieder Windstärke 8 hatten und das kam in 2015 wirklich häufig vor. Die Kastanie kommt aber später dran.

22.01.16 - Esche von der Terrasse aus gesehen

23.01.16 - Esche

Wir haben lange überlegt, wie wir die Esche schneiden lassen. Letztendlich wäre sie aber immer wieder ausgetrieben und hätte uns und allen Nachbarn weiterhin mit Eschensamenregen beglückt. Alle Gärten sind voll davon und jedes Jahr geht man wie eine Wilde durch den Garten und zieht überall kleine Sprösslinge aus Beeten, Rasen und Co. Also haben wir uns überlegt sie ganz wegzunehmen. Unser schöner Wunderbaum! Also der Kompomiss. Der Stamm bleibt stehen! Immerhin wächst da ja auch noch das Efeu dran und wir haben eine schöne "Deko" im Garten. Man hatte ich ein schlechtes Gewissen. Der schöne Baum!

Das ging jedoch relativ schnell wieder vorbei, als ich sah, dass die Äste von innen schon schwarz waren. Au weia!

Und auch der Hauptstamm hatte bereits ein großes schwarzes Loch innen! Auf längere Sicht gesehen hätte die Esche also eh weg gemusst. Oder es wäre bei einem der Stürme in den nächsten Jahren dann doch etwas passiert. Jetzt bin ich froh, dass wir den Entschluss gefasst haben.

Vor allem weil ich gar nicht darüber nachgedacht hatte, dass der Baum unseren Garten dunkel machen könnte. Klar, da war im Sommer schon ein Schatten im Garten - cool wenn man sich mit der Liege in den Schatten legen wollte - aber dass es so einen Unterschied macht hätte ich nicht gedacht. Sonnenschutz auf der Terrasse hat die Esche leider nie geboten.

Tja, jetzt müssen wir dringend Holz machen. Durch die Baumaktion haben wir nun auch die Nachbarn mit dem Türmchen (Silo) endlich persönlich kennen gelernt. Sie hat uns heute viel geholfen und natürlich als Dankeschön für die Erlaubnis der Auffahrtnutzung auch Holz abbekommen. Wir wiederum dürfen uns nun deren Holzspalter ausleihen, das ist wirklich toll! Kaminholzregale haben wir uns mittlerweile auch schon ausgesucht, aber noch nicht bestellt. Die wollen wir auch erst noch anpinseln und das geht ja erst im Frühjahr. Einen Platz dafür haben wir aber schon im Garten gefunden und dann kann's auch mit dem Holz spalten und hacken losgehen! Wir brauchen dieses Jahr einen Ofen!

Donnerstag, 21. Januar 2016

Planungen für 2016/2017

Das Jahr hat gerade erst begonnen, doch die Zeit rennt schon wieder. Am 08.01. lag unser Baubeginn bereits DREI Jahre zurück! Das ist wirklich unfassbar. Es fühlt sich noch gar nicht so an als würden wir hier schon so lange wohnen. Schön ist es natürlich trotzdem und ich denke wir haben in den Jahren ja auch schon viel erreicht. In Bezug auf die Außenanlagen und den Garten meine ich.

In diesem Jahr steht auch wieder einiges auf dem Plan, einiges ist auch erst für 2017 geplant. Die Gartenhütte zum Beispiel! 

In diesem Jahr stehen zunächst die Bäume auf dem Plan. Schon diesen Samstag um genau zu sein. Dazu aber dann am Samstag mehr! 

Im Frühling stehen dann das Holzlager und die Füllung des zweiten Hochbeets auf dem Plan. Das soll im Mai dann ja auch einsatzbereit sein.

Des Weiteren wollen wir unseren Carport streichen und die Dachunterstände müssen dringend lackiert werden. Leute, wenn ihr neu baut nehmt bloß kein Holz! Wir haben das schon so oft bereut. Wir hätten das Geld in PVC investierten sollen, echt! Vielleicht sollten wir uns einfach mal einen Preis einholen, was der Austausch kosten würde... Der Kostenvoranschlag für das Streichen vom Maler war leider utopisch! Wir müssen uns da aber drum kümmern. Wir schieben es schon die ganze Zeit vor uns her, weil wir dafür ein Gerüst brauchen und die Fassade abkleben müssen. Sven sieht das alles (wie immer) viel lockerer als ich. Zu zweit brauchen wir dafür bestimmt ewig, aber wenn irgendwer meine Fassade einsauen würde, dann würde ich wohl ausflippen. Deshalb darf uns da keiner helfen, es sei denn er ist Maler. Leider haben wir überhaupt keine Handwerker im Freundeskreis. Schade!

Der Ofen ist auch immer noch Thema! Mal sehen, ob es dieses Jahr machbar ist. Es wäre ja schon schön im Winter mal lauschig den Ofen anzuschmeißen. Dann wäre das Wohnzimmer auch vollständig (bis auf die Fußleisten *lol*).

Vor die Mauer zur Straße hin (also auf unserer Seite - Garten) und bis zur Grundstücksecke Richtung Holzhaus wollen wir eine Reihe Lebensbäume pflanzen. Diese soll später als Sichtschutz dienen, weil die Leute, die auf der Straße fahren/gehen immer in unseren Garten glotzen können. Man fährt/geht ja nun mal direkt auf unser Grundstück zu, wenn man in den Ort fährt. Unser Grundstück ist im hinteren Bereich, dort wo die Hochbeete stehen, immer noch höher als vorne zur Straße hin. Da fühlt man sich manchmal schon unwohl. Ich erwähne jetzt lieber nochmal, dass wir in einem 300 Seelen Dorf wohnen und hier jetzt nicht ständig Verkehr ist, aber trotzdem! Ob das mit den Lebensbäumen dieses Jahr schon etwas wird wissen wir noch nicht, da hier ja immer noch ein Hausbau aussteht und dann wieder unzählige LKWs über unsere schmale Straße fahren müssen. Da hätte ich schon ein bisschen Angst um meine neuen Bäumchen und wir haben ja schon erlebt, dass vor Grundstücksecken auch kein Halt gemacht wird.

Im Innenbereich werden wir in diesem Jahr endlich die noch fehlenden Acrylfugen ziehen (auch so eine Neverending Story *lol*) und evtl. den Hauswirtschaftsraum renovieren, aber erst wenn die Bohrung für den Glasfaseranschluss gemacht wurde. Die schöne graue Wand sieht sowas von schlimm aus (nachträglich verputzte Abwasserleitung, Kleckse von Leim/Grundierung vom Maler und dann sind da noch die Wasserflecken von den beiden Wasserschäden). Na ja, mal sehen, ob das nicht nochmal auf die Agenda in 2017 rutscht :P

Für den Garten fällt uns bestimmt auch noch das ein oder andere ein. Wir brauchen z. B. einen zweiten Kompost, wenn das zweite Hochbeet in Benutzung ist. Letztes Jahr haben wir ja immer alles da hinein geworfen, das war perfekt! Der Thermokomposter ist ja sofort voll. Und wohin dann mit all dem Rasenschnitt? Ihr seht, wir müssen noch ein bisschen planen! Zurzeit sitze ich auch noch an der Planung für unseren Gemüsegarten. Welches Gemüse wollen wir überhaupt anbauen, welches ziehen wir selbst vor, welche Pflanzen kaufen wir und brauche ich ein Frühbeet? *grins*

Dienstag, 5. Januar 2016

Hallo 2016! Hallo Heizung?

Na, das war ja haustechnisch kein guter Start ins neue Jahr und in unseren Urlaub! Am Sonntag kamen wir mittags vom Möbelschweden (wir hatten den verkaufsoffenen Sonntag genutzt) und als wir ins Haus kamen machte die Heizung komische Geräusche. Genauer gesagt war es die Inneneinheit, die in einer Tour geklackt hat. Kurz danach hörte es wieder auf. Hm, ich kann mich erinnern, dass ich kurz vor Weihnachten schon einmal kurz so ein Geklacker gehört habe. Aber als ich in den HWR gegangen bin war es gleich weg. Am Sonntagnachmittag klackerte die Inneneinheit noch einmal ein paar Minuten vor sich hin. Einen Fehler zeigte die Heizung allerdings wieder nicht an. Der Druck war ein wenig gesunken, aber ansonsten war alles ok und auch Mr. Google konnte uns zu diesen Geräuschen bei unserer Heizung keine Auskunft geben. Wir waren uns auf jeden Fall einig, dass wir am Montag eine Fachfirma kontaktieren wollten. 

Spätestens als wir in der Nacht von Sonntag auf Montag durch einen lauten Knall der Heizung um 3:30 Uhr aus dem Bett gefallen sind. Ahhhhh?! Da springt man aber aus den Federn sag' ich euch! Die einzige Fehlermeldung, die angezeigt wurde, war von 2 Stunden vorher, als die Außeneinheit vereist war und nicht arbeiten konnte. Der Druck stand jetzt aber bei 0,7 bar (viel zu wenig, normal müssten es 2 bar sein). An schlafen war erst einmal nicht zu denken *uff*. Zum Glück kam aber kein weiterer Knall mehr!

Montagmorgen habe ich dann gleich den bereits in der Nacht herausgesuchten Vaillant Fachbetrieb angerufen. Nächstmöglicher Termin - Mittwochmorgen. WTF? Ich habe dann lieber noch eine zweite Firma angerufen, die ebenfalls als ausgezeichneter Vaillant Kompetenzpartner in unserer Nähe angegeben war. Erst ging keiner ran, wir wurden aber umgehend zurückgerufen und Sven war dran, er konnte dazu eh mehr sagen als ich. Er wusste auch, dass auf dem Dachboden noch ein Kanister mit Soleflüssigkeit steht, das wusste ich bis gestern z. B. nicht.

Heute Morgen kamen dann die Monteure der Firma Raffeck und haben zuerst einmal ein Sicherheitsventil umgesetzt. Bereits gestern am Telefon sagte man uns, dass dieses Ventil meist oben angebracht wird (wie es im Übrigen auch in der Montageanleitung von Vaillant steht!), die Gummidichtung jedoch mit der Zeit porös wird. Da könne so ein Knall wie bei uns entstehen. Da entweicht bei Unterdruck dann Luft oder sowas.

Ich musste erstmal alte Fotos durchwühlen, im Juli 2013 bin ich fündig geworden. So sah es bis heute Morgen noch aus. Oben an dem Soleausgleichsbehälter (gefüllt mit türkiser Soleflüssigkeit) war das besagte Sicherheitsventil angebracht. 

Firma Raffeck hat im Laufe der Jahre bei vielen Wärmepumpenbesitzern das Ventil nach unten umgesetzt, so steht dort immer Soleflüssigkeit drauf und der Gummiring trocknet nicht aus. Aha okay! Hört sich gut an - machen! Nochmal möchten wir so einen Knall mitten in der Nacht nicht erleben. Schon gar nicht, wenn wir am nächsten Tag arbeiten müssen! Da hatten wir jetzt ja Glück im Unglück.

Seit heute sieht das Ganze so aus. Das Sicherheitsventil sitzt jetzt links unten, der ganze Soleausgleichsbehälter ist ein Stück nach oben gerutscht. Soleflüssigkeit wurde auch wieder aufgefüllt und der Druck ist jetzt auch wieder okay. Das Ganze hat 2 Stunden und 10 Minuten á 2 Mann gedauert. Auf die Rechnung bin ich mal gespannt. Uff!

Seit den Arbeiten hat die Heizung heute auf Normaleinstellung wieder über die Außeneinheit geheizt und zwar ohne, dass die Inneneinheit komische Geräusche von sich gegeben hat. Hoffen wir, dass es so bleibt und die Geräuschentwicklung wirklich nur an dem verlorenen Druck lag. Der Kompressor ging heute aber auch nicht alle drei Minuten wieder aus sondern hat eine wirklich lange Zeit durchgearbeitet bis das Haus wieder die Normaltemperatur hatte (immerhin war die Heizung heute Vormittag aus). Das ist schon mal ein weiteres gutes Zeichen.

Und falls ihr euch wundert warum die Fliesen im Bereich der Solefüllstation so verkalkt sind, das liegt daran. Wir haben heute erfahren, dass die verwendete Dämmung unserer Heizrohre nicht optimal gewählt wurde. Ach echt? Das ist mir noch gar nicht aufgefallen ;) Aber es soll den Rohren nicht schaden. Es wurde vorhin auch extra noch der Frostschutz geprüft. Alles okay! Mit dem Kondensat (bzw. bei der momentanen Witterung (-7°C) Eis) an den Leitungen müssen wir leben, wenn wir nicht neu dämmen lassen wollen. Im ersten Moment bekommt man aber schon einen Schreck, wenn man sowas im Haus sieht. 

Das war jetzt das erste Mal, dass wir eine nicht am Bau beteiligte Firma hier hatten. Die Gewährleistung für die Heizung ist abgelaufen und als Heizungsfachbetrieb wollten wir uns jetzt natürlich eine Firma aus der Umgebung hier suchen, die dann auch die regelmäßige Wartung durchführen kann. Schauen wir mal, ob wir unsere Heizungsfirma gefunden haben!

EDIT 20.01.2016: Seit dem 05.01.2016 läuft unsere Heizung wieder ganz normal. Kein Knacken, kein Knallen, der Druck ist konstant geblieben. Heute erhielten wir die Rechnung der Firma Raffeck. Die Reparaturkosten belaufen sich auf knapp 350,00 Euro.